David Bordiehn

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Der Autor ist Promotionsstipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und ehem. Mitglied des Bundesvorstandes des Verbandes Liberaler Hochschulgruppen.   Zuletzt erschien: Ovid. Die Kunst der Verführung. Neu übersetzt und erklärt. Norderstedt 2011.

Steuerzahlerpartei. Die FDP als Lobby der vergessenen Mehrheit.

20. Oktober 2014 von David Bordiehn

In der derzeitige Debatte um das neue Profil der Partei eines politisch organisierten Liberalismus wird hiermit ein Vorschlag veröffentlicht, der auf Überlegungen zurückgreift, die bereits seit 2011 unter den “liberal-Liberalen” der Partei kursieren. Die Steuerzahler sind die vergessene Mehrheit in Deutschland. Wer zahlt, bestimmt. Grundgedanke. Wir setzen uns für die Leistungsträger der Gesellschaft ein. Denn Artikel lesen



Wohnungsnot dank Mietpreisbremse, q.e.d.

6. August 2014 von David Bordiehn

Nachdem Frankreich sich mit einem neo-sozialistischen Kurs erfolgreich selbst stranguliert, überrascht die neueste Hiobsbotschaft wenig: “Frankreich: Mieten-Obergrenze dreht den Wohnbau ab”:



Homöopathie mit schweren Nebenwirkungen

10. Juni 2014 von David Bordiehn

Nun ist es also doch passiert, Sohn Johann hat mit der Nase voran auf die Fliesen im Wintergarten “Bautz gemacht”. Der Schreck war groß, was tun? Zwei Telefonate.



Das Weiße Haus weist “Gender-Pay-Gap” als irreführend zurück

26. April 2014 von David Bordiehn

Dass das “Gender-Pay-Gap” als statistisches Artefakt nicht als Grundlage gestaltender Politik geeignet sei, wie Kritiker seit Jahren anmerken, bestätigte nun ein Sprecher des Weißen Hauses. Hintergrund war die Rede Präsident Obamas anlässlich des “Equal-Pay-Day”, der im Zeichen darüber stand, dass in den USA “nationwide” – und damit einer nationalen Beschämung (“embarrassement”) wert -  Frauen 77cent Artikel lesen



Enteignung kann niemals liberal sein – eine Antwort auf den Vorschlag einer “liberalen Vermögensabgabe”

30. März 2014 von David Bordiehn

Vor kurzem wurde hier der Versuch unternommen, eine Vermögensabgabe aus liberaler Perspektive zu legitimieren (Jenny Ger, Vermögensabgabe ab 1 Mio. Euro – Warum nicht?). Die Argumentation ließ sich so zusammenfassen: Leistungsloses Einkommen, das zudem nicht zum Lebensunterhalt notwendig sei, könne und müsse zum Zweck der sozialen Gerechtigkeit durch den Staat zwangsenteignet und umverteilt werden.



Limburg. Rom des Neids, der Habgier und der Bigotterie.

30. Oktober 2013 von David Bordiehn

Hinter der Kritik am Limburger Bischhof verbirgt sich nicht etwa Aufklärung, wie die Eiferer vorgeben, sondern habgierige, frömmelnde Scheinheiligkeit. Das ist übel, aber auch nichts Neues in den letzten zweitausend Jahren.



Wie man Geist-Wasser aus Äthiopien und Homöopathie unterscheidet…

12. Oktober 2013 von David Bordiehn

Gestern war ich Gast auf der Buchvorstellung eines Bekannten, der seine Erlebnisse als Journalist in Ostafrika zu Papier brachte. Das Publikum setzte sich im Wesentlichen aus links-bürgerlichen Ethno-, Kultur-, Öko-Liebhabern (“Bionade-Bourgeoisie”) zusammen, man genoss Rotwein bei spannenden Geschichten, die bei so manchem einen wohligen Schauer der Betroffenheit auslösten. (Pausengespräch mit Schott-Zwiesel in der Hand: “Lampedusa! Artikel lesen



Das Wir entscheidet – Hymne auf dem Weg in die Knechtschaft

17. September 2013 von David Bordiehn

„Das Wir entscheidet“ – so lautet ein Slogan im Bundestagswahlkampf. Was so harmlos, herzerwärmend und sozial daherkommt, ist letztlich der Weg in die Knechtschaft. In ihrem 1937 erschienenen und hierzulande bisher eher unbekannten Roman „Anthem“ (die 2002 im GEWIS-Verlag erschienene deutsche Übersetzung ist restlos vergriffen) schildert Ayn Rand im dystopischen Stil von Aldous Huxleys „Brave Artikel lesen



Mindestlohn: Hayek ohrfeigt FDP-Spitzenfunktionär

19. Februar 2013 von David Bordiehn

Als erstes FDP-MdB hat sich Lars Lindemann in einem Berliner Blatt für den Mindestlohn ausgesprochen, also nach Hayek für ein "aufgezwungenes Belohnungsschema".



Philipp Scheidemann lehnt ESM-Vertrag ab

6. August 2012 von David Bordiehn

Da erinnert sich der Historiker an eine Rede, die der Sozialdemokrat und Ausrufer der Weimarer Republik Philipp Scheidemann anlässlich der anstehenden Friedensvertragsunterzeichnung von Versailles in der deutschen Nationalversammlung hielt und deren Tenor lautete: Genug ist genug! Ablehnen!  Aber, aber, sie wollen doch nicht den Versailler-Vertrag mit der "europäischen Einigung" auf Basis von ESM, Schuldenschirm oder Eurobonds vergleichen? Aber wohl!



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