Grüne Pädophilie und die Sexualisierung der Gesellschaft
Tagesschau am 2. Juni, 23.17 Uhr: Die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Claudia Roth, vermittelt den staunenden Zuschauern eine Erklärung ihrer Partei zum Thema Pädophilie.
Tagesschau am 2. Juni, 23.17 Uhr: Die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Claudia Roth, vermittelt den staunenden Zuschauern eine Erklärung ihrer Partei zum Thema Pädophilie.
Die Bundesfraktion der Grünen will therapeutische Angebote verbieten lassen, die minderjährigen Homosexuellen helfen wollen, ihre sexuelle Orientierung zu ändern.
Eine Intrige, was ist das? „Eine durch List oder Ränke absichtlich zu einem bestimmten Zweck herbeigeführte Verwicklung von Handlungen und Personenbeziehungen,“ so der gute alte Brockhaus.
Über das entwürdigende Getue um das Betreuungsgeld ist mir nun aber wirklich der Kragen geplatzt. Die Menschheit hat es zwar schon immer geschafft, sich gegenseitig Schlimmes anzutun, aber noch nie hat sie je eine solche dumme Schändlichkeit zustande gebracht:
Der Tenor, der bei der öffentlichen Diskussion um das Betreuungsgeld angeschlagen wird, entbehrt jeglicher realistischer Vernunft; denn der Unaufgebbarkeit der Familie, dem existenziell notwendigen Wert ihrer Hauptperson, der Mutter, wird bei diesem Kampf um 150 Euro Subvention nicht einmal mehr Rechnung getragen.
Seit gestern hat es - laut Urteilsspruch vom großen Pfeiffer - die Polizei zu Wittmund auf dem Gewissen, dass die Mordtat des 18-jährigen an der elfjährigen Lena aus Emden geschehen ist.
Die Wirrnis schlägt Kapriolen und mindert die Chance, dem vorhersehbaren Boomen des sexuellen Kindsmissbrauchs entgegenwirken zu können. Deshalb eine kurze Zusammenstellung über die Ursachen. Vorab: Körperliche Gewalt an Kindern mit dem Ziel, sie zu disziplinieren oder Wut an ihnen auszulassen ist zwar auch strafwürdiger Missbrauch, aber kein sexueller Missbrauch. Solche Missbrauchsformen sind, weil sie auf Artikel lesen
Die Diskussion um den sexuellen Kindsmissbrauch macht die beiden konträren Positionen von Kirche und Welt in der gegenwärtigen Situation sichtbar und fordert zu Information und Entscheidung heraus. Sie sollen deshalb einander gegenübergestellt werden: Vor 45 Jahren hat im gesellschaftlichen Mainstream der westlichen, einst christlichen Industrienationen mithilfe einer Verhütungsindustrie unter dem Einfluss politisch linksliberaler atheistische Aktivisten Artikel lesen
Der Entschluss der Regierung, eine Behörde einzurichten, die dem Auswuchs „Sexueller Kindsmissbrauch“ durch präventive Maßnahmen Einhalt gebieten soll, ist ein begrüßenswerter Fortschritt in später Stunde;
Angeheizt durch einige Missbrauchsfälle aus kirchlichem Bereich ist das Thema „Sexueller Mißbrauch“ erneut zu einem Medienrenner geworden. Die Motive sind nicht immer lauter: Durch Anprangen einzelner Verstöße die Glaubwürdigkeit der gesamten Institution in Zweifel zu ziehen, ist eine häufig verwendete Masche ihrer Gegner. Doch man mag sich beruhigen: Eindeutige Reaktionen des Klerus, vom Papst bis Artikel lesen